KSIA Berlin - kannte ich noch nicht. Aber als ich die Taschen in der Einladung zum Green Showroom in Berlin gesehen habe, war klar: Das muss ich mir anschauen. Letztendlich hat sich Designerin und KSIA-Gründerin Katharina Engelhardt sogar Zeit für ein persönliches Interview genommen.

Katharina, eigentlich hast du Architektur studiert. Wie kamst du zu einem eigenen Taschenlabel?
Ich hatte schon während des Studiums einen Faible für Taschen und das Entwerfen von Taschen. Habe mich mit Architektur dann aber doch für “Was Ordentliches” entschieden. Ich habe das nie bereut, denn duch das Studium habe ich einen anderen Blick auf die Entwürfe bekommen. Ich hatte zum einen Zugang zu Technologie und habe so an den Designs viel herum experimentiert. Am Anfang auch mit Schmuck, an den Taschen bin ich dann hängen geblieben.
Welche Aspekt spielt Nachhaltigkeit für dich?
Das war mir von Anfang an sehr wichtig. Ich wollte kein Produkt schaffen, das die Umwelt auch noch belastet. Vielleicht haben mich meine früheren Jahre in den USA dahingehend geprägt. Damals hat man sich dort noch gar keine Gedanken um die Umwelt gemacht. Das ist mir sehr negativ aufgefallen. Nun achte ich auf nachhaltige Materialien und lasse alle Taschen in Berlin fertigen. Weiter nach dem Sprung…


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