Im Dezember haben wir eine Tausche Tasche in unserem Fashion-Adventskalender verlost. Am 13. Dezember war’s soweit und Onni war die glückliche Gewinnerin. Via Twitter erreichte und letzte Woche das Foto der neuen Tausche Tasche:
Da kann man nur sagen: Super Wahl & viel Spaß damit!
Die Trunky Koffer sind Julia gestern am Stuttgarter Haupfbahnhof aufgefallen. Der Kinderkoffer von Knorr ist Gepäskstück und Rutschauto in einem. Der perfekte Begleiter, wenn man mit Kindern reist. Wenn der kleine Weltenbummler müde wird, einfach auf den Trunky Koffer setzen und ziehen. Außerdem ist der Trunky für’s Handgepäck zugelassen, so dass er die perfekte Tasche für Spielzeug und Co ist. Da wird den Kids im Flieger oder im Zug nicht langweilig. Ab März (also pünktlich zu Ostern) gibt es eine limited Edition des Trunky Koffers: Eine Janosh Tigerente.
Der Trunky Koffer von Knorrtoys: Spielzeug und Koffer in einem. (Bilder: Knorr, mytoys)
Hier eine Auswahl an Trunkys, die man aktuell online kaufen kann:
Triba Space habe ich gestern bei der Social Media Week in Berlin kennen gelernt. Caroline hat die Plattform bei einem Panel zum Thema “Mode und Internet” vorgestellt. Auf Triba Space können Labels, Agenturen und Veranstalter ihre Termin anlegen: Von der Fashionshow bis zum Press Day. Gerade bei so großern Veranstaltungen wie der Fashion Week Berlin ist das einfach genial. Anne und ich waren neulich ganz schön am rumkoordinieren und rennen, damit wir alle Termine unter einen Hut bekamen.
Bei Triba Space können wir nun alle Termine inkl. Ansprechpartner und Lage auf einmal sehen. Man kann sich gleich akkreditieren, Pressematerial anfordern einen Interviewtermin ausmachen udn das alles ins eigene Outlook importieren. Da wir die Tage vor der Fashion Week mit Faxen, Posteinaldungen und Emails gekämpft haben, sind wir für diese Plattform echt dankbar. Bei der nächsten Fashion Week folgt der Praxiseinsatz.
Auf der Premium in Berlin konnte ich einen ersten Blick auf die Sommerkollektion von Emma Brown werfen. Was habe ich mich gefreut! Keine Nietentaschen! Wunderschöne Taschen im Creme, hellem Braun und Nudetönen. Wie immer bei Emma Brown, wird bei den Materialien und deren Verarbeitung auf Nachhaltigkeit geachtet. Emma Warner erklärt mir im Gespräch in Berlin: ” Bei einer Tasche von Emma Brown wird immer auf hochwertiges Material geachtet. Natürlich achten wir dann auch auf die Verarbeitung dieser Materialien. Alle Taschen sind ‘made in Germany’.” Besonders bei den Clutches fällt das auf. Das graue Modell unten aus Schafbockleder wollte ich am Liebsten gar nicht mehr aus der Hand geben. Das gerade Tasche, die unter nachhaltigen Gesichtspunkten produziert werden, ein großer Trend sind, scheint mir logisch. Schließlich gibt es kaum ein Asseccoire, das so als Statement genutzt wird wie eine Tasche. Mit den Emma Brown Taschen, könne die Trägerin ein Statement für Understatement, Hochwertigkeit und ökologisches Denken setzten, so Warner.
Ab April 2010 gibt es die ersten Modelle im Laden. Für alle Emma Brown Fans eine gute Nachricht: Auch die Schleifentasche AVA aus der Christmas-Kollektion wird neu aufgelegt. “Das Feedback auf die Tasche war einfach enorm”, sagt Emma Warner. Daher sind die beiden Modelle aus schwarzem Lackleder ab Herbst auch wieder in der Kollektion.
Emma Brown 2010 Um Fotostrecke zu starten Bild anklicken
Die Tasche im selben Material und der selben Farbe wie das Kleid: Das ist einer der neusten (und edelsten) Taschentrends von der Fashion Week Paris. Während lange Zeit die Clutch als Frabtupfer auf dem roten Teppich galt, setzt sie Giorgio Armani bei der Haute Couture jetzt als Teil des Kleids in Szene. Besonders edel wirkt das bei hellen Stoffen mit einer auffälligen Struktur. Dabei setzt man bei Armani Prive auf kleine Clutches, Henkeltaschen und Kuverts. Für Freunde der “freien Hand” ist das eine schlechte Nachricht: Wenn’s Haute Couture sein soll, muss die kleine Umhängetasche zuhause bleiben.
Mehr News von den internationalen Modewochen gibt es auch in unserem Fashion Week Special.
Armani Prive in Paris Um Fotostrecke zu starten Bild anklicken
Gaspard Yurkievich ist der neuste Kooperations-Coup von Eastpak. Nach Ed Banger Records, Mysterious Al, Eley Kishimoto, Raf Simons oder Ozzy Osborne konnte Eastpak nun also den frazösischen Designer für eine Zusammenarbeit gewinnen. Im Winter 2010 wird es die Kollektion in den Läden geben. Sie umfasst alle Eastpak-Modell von der Messanger Bag bis zur Reisetasche. Die einzelnen Taschen mit der Handschrift von Gaspard Yurkievich werden zwischen 40 und 280 Euro kosten. Die Kollektion bewegt sich also trotz hochkarätigem Kooperationspartner im gewohnten, gemäßigten Eastpak-Preis-Bereich.
Die ganze Kollektion (Taschen und Klamotten von Gaspard Yurkievich) ist ein Tribut an die „Buffalo“-Bewegung, die in der zweiten Hälfte der 80er von Ray Petri ins Leben gerufen wurde. Das Ziel: Luxus und Eleganz in den urbanen Lifestyle einbringen. Dementsprechend edel und - sagen wir mal - erwachsen sehen die Eastpak-Taschen aus der Gaspard Yurkievich Kollektion aus. Für mich persönlich die beste Kooperation, die ich von Eastpak je gesehen habe.
Longchamp hat wieder einen neuen Deal gelandet: Kate Moss ist nicht mehr nur das Aushängeschild von Longchamp, das Topmodell entwirt jetzt auch seine eigene Taschenlinie bei der französischen Luxusmarke. Am 27.1. stellte Kate Moss ihre Taschenkollektion für Longchamp in Paris vor - natürlich mit Longchamp Tasche unterm Arm. Ein erneuter Beweis, dass das Geschäft von Frau Moss keinesfalls unter ihren ständigen Skandalen leidet.
Bei einem Blick auf die Taschen der “Kate Moss for Longchamp” Kollektion finde ich allerdings nichts skandalöses. Die Ledertaschen mit den Namen Rock’n Casual oder Rock’n Travel sind sehr klassisch und edel - haben wohl mehr von Longchamp als von Kate Moss. Alle Taschen seien komfortabel und leicht, erzählt das Topmodel. Das sei ihr bei Taschen besonders wichtig. Außerdem muss in eine Tasche viel hineinpassen und sie muss für den täglichen Gebrauch geeignet sein.
Eigentlich ist der Ausbau der Zusammenarbeit nur logisch. Bereits die achtes Saison ist Kate Moss das Gesicht der Luxustaschen. Warum also nicht auch eine eigene Taschenlinie unter dem Namen der Britin.
Der Andrang der Presse war in Paris natürlich dennoch gigantisch und sowohl Longchamp CEO Jean Cassegrain als auch Chefdesignerin Sophie Delafontaine zeigten sich sehr zufrieden mit der neuen Co-Designerin. Delafontaine erzählt in einem Interview, dass sie total begeitert war, als sie das erste mal Kates Kleiderschrank sah. Ja, liebe Sophie, ich glaube, das würde uns allen so gehen. Kate Moss machte beim Launch in Paris dann auch wieder eine tolle FIgur im kurzen Spitzenkleid. Gleichzeitig zeigte sie der Welt einmal mehr, warum sie eines der bestbezahlten Models der Welt ist. Die Frau kann einfach verkaufen: das eigene Parfum, Topshop Klamotten oder eben jetzt die Longchamp Taschen. Chapeau, madame.
Bildergalerie vom offiziellen Launch der Kate Moss for Longchamp Kollektion in Paris:
Kate Moss for Longchamp Launch in Paris Um Fotostrecke zu starten Bild anklicken
Am Freitag Abend nach der Strenesse Blue Show hieß es in Berlin: Sissi Rossi goes art. Im Pop-up Store des italienischen Taschenlabels und den Räumen der projectGalerie fand die ungewöhnliche Show bei Bloddy Marys und Insekten-Lollis statt. Vier Models in hautengen schwarzen Catsuits, die auch das Gesicht bedeckten, präsentierten die neue Kollektion von Sissi Rossi mit den markanten Sicherheitsnadeln. Ein Live-DJ und eine Sprecherin, die ebenfalls live auftrat, sorgten für den passenden Sound zum unkonventionellen Event. Da einige der Gäste (very Prenzlauer Berg mäßig) auch ihre Kids dabei hatten, endete der Fashion Week Freitag also mit einem kulturellen, außergewöhnlichen und doch sehr gemütlichen Event. Passt ja auch perfekt zu den Sissi Rossi Taschen.
Der gute Kostas Murkudis ist gerade sehr fleißig am Co-Kollektionen basteln. Nachdem am Rande der Berliner Fashion Week seine erste Kooperation mit flip*flop gezeigt wurde, gab es auf der Premium die ersten Taschen seiner Zusammenarbeit mit Coccinelle zu sehen. Kostas Murkudis tritt bei Coccinelle in die Fußstapfen der 70er Jahre Legende Barbara Hulanicki, die Anfang 2008 eine Kollektion für Coccinelle auf den Markt brachte.
Die Kollektion besteht aus zehn Modellen und kommt ab August in die Geschäfte bzw auch in den Coccinelle Online-Shop. Die Kollektion unterteilt sich in drei Themen. (Leider alle mit Nieten.) Bei Coccinelle äußert man sich jetzt schon sehr erfreut über die Zusammenarbeit mit Kostas Murkudis. Er habe den typischen ‘Berliner Style und Deutschland sei schließlich der zweitwichtigste Markt für Coccinelle.
Louis Vuitton, Louis Vuitton und noch mehr Louis Vuitton: Auf den Modemessen in Berlin sowie im Zelt am Bebelplatz tummelte sich eine Speedy Bag neben der nächsten.
Eigentlich machten die Leutchen am Bebelplatz dem Ruf der Fashion Week mal wieder alle Ehre: Ausgefallene Styles, schrille Accessoires, mädchenhafte Flechtfrisuren und mit fortschreitendem Abend immer mehr nackte Haut (vor allem bei den C-Promis, die so dafür sorgen, dass man sie auch als solche wahrnimmt). Nur bei den Taschen wurde anscheinend auf Klassiker gesetzt. Die gefühlte Dichte der Louis Vuitton Speedys war noch höher als an einem Samstag Nachmittag im Café Scholz. Das ehemalige Spießermodell hat den Sprung in die ‘hippe’ Modewelt anscheinend geschaft und ist heute nicht mehr nur Tasche sondern ein Statement.
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